Reiki

Aktivierung der Selbstheilungskräfte

 

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Quelle: Reiki Magazin 3/99

Die Sieben Gaben


Wenn ich Dir was wünschen dürfte,

wünsch ich dir die sieben Gaben, die nicht leicht zu haben sind.

Die Geduld der Weinbergschnecke,
ruhig zieht sie ihre Bahn und kommt unbemerkt von allen
still bei ihrem Ziele an.

Und den Stolz von einer Katze,
kein Befehl bricht ihren Sinn.
Sie streicht nur um meine Füße,
wenn ich sanft zu ihr bin.

Wenn ich dir was wünschen dürfte,
wünsch ich dir die siebe Gaben, die nicht leicht zu haben sind.

Die Balance des Stehaufmännchens.
Er schwankt etwas hin und her,
wenn man es zu Boden drückte
und steht dann wie vorher.

Und die Frechheit eines Flohes,
der die großen Tiere dreist  dort,
wo sie am meisten stinken,
nicht hinein kriecht,
sondern beißt.

Wenn ich dir was wünschen dürfte,
wünsch ich dir die sieben Gaben, die nicht leicht zu haben sind.

Das Geheimnis eines Steines,
außen grau und unscheinbar, weiß er doch in seinem Innern
einen Kristall, sternenklar.

Und den Traum des Samenkornes,
das sich in die Erde legt,
das die Blätter und die Blüten,
Baum und Frucht in sich trägt.

Wenn ich dir was wünschen dürfte,
wünsch ich dir die sieben Gaben, die nicht leicht zu haben sind.

Und zuletzt den Mut der Rose,
die noch einmal rot erblüht,
wenn schon Raureif und Neuschnee jedes Feld überzieht.
Gerhard Schöne

Thema: Spirituelle Energien – Einweihungen

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